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LTC Logitudinal
Timecode
Diese Art des Time-Codes ist die häufigere. Hier
wird, wie der Name schon sagt, logitudinal, also
längs des Bandes aufgezeichnet. Der Nachteil, vor
allem bei Filmvertonung, ist die Tatsache, dass der Code nicht bei jeder
beliebigen Geschwindigkeit ausgelesen werden kann, da er als hörbares
Audiosignal aufgezeichnet wird.
- Kann nachträglich auf einen Film aufgezeichnet
werden.
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VITC Vertical
Interval Timecode
Dieser Time-Code kommt vor allem bei der Filmvertonung
zur Anwendung. Zwischen jedes Bild wird vertical in die sogenannte Austastlücke
der Time-Code gesetzt.
Die Vorteile sind, dass der
Time-Code bei jeder Bandgeschwindigkeit, selbst bei Standbild
ausgelesen und im Gegensatz zum LTC problemlos kopiert werden kann.
Muss mit dem Bild aufgezeichnet werden
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MTC MIDI Timecode
Das MTC-Signal arbeitet auch mit einer Frequenz von 24
ppqn. Hier wird allerdings nicht mit
einfachen Clockimpulsen gearbeitet. Der MIDI-Song-Position-Pointer,
in dem die Anzahl der
MIDI-Beats seit dem Songanfang enthalten sind, wird durch
einen Synchronizer in ein Audiosignal
umgewandelt, das wieder von einer Bandmaschine aufgenommen
wird. Nun handelt es sich aber
nicht um eine reine Tempoinformation, sondern um die
tatsächliche "Uhrzeit". Wird das Band an einer beliebigen Stelle gestartet
wird dem angeschlossenen Sequenzer die exakte Position mitgeteilt und dieser
"lockt" sich innerhalb von 1 sec ein. |
Wordclock
Digitale Synchronisation
Black Burst
Trigger Sync
Continous Sync
MIDI Machine Control (MMC) |