ÐbersichtAudio Kompendium 10
Studio1SchallspeicherungSynchronisation
 
Analoge Schallspeicherung

Magnettonverfahren
Ausrichtung der Moleküle eines Stoffes entsprechend der Magnetisierung
Magnetband, PVC
je nach Anwendung (Spurenanzahl) zw. 3,81 und 50,8 mm breit
Rauschverminderung .. Dolby

Nadeltonverfahren
Seiten und Tiefenschnitt

Lichttonverfahren
Tonfilm
Einfach-Zackenschrift
Mehrfach-Zackenschrift

Digitale Schallspeicherung

regelmäßige Probenentnahme des analogen Signals: Samples

Sample Rate (Sampling Frequenz)
Anzahl der Samples pro Sekunde, z.B. bei einer CD 44.100 mal (= 44,1 kHz)
Nyquist-Theorem
Sampling Frequenz doppelt so hoch wie die höchst zu erfassende Frequenz
Aliasing-Fehler
Frequenzen oberhalb der Nyquist-Frequenz werden tiefer aufgezeichnet
-> Tiefpassfilter

Quantisierung (Auflösung)
Amplitudenwerteumfang
bei 16 Bit = 65.356 Einzelwerte
Quantisierungsrauschen
Abweichungen vom tatsächlichen Wert der gesampelten Eingangsspannung
Dithering
niedere Bits per Zufall in gleichmäßige spektrale Verteilung bringen
Noise-Shaping
Rauschanteile von 3-4 kHz werden nach 10 bis 20 kHz verlagert

S/PDIF (koax. und opt.)
AES/EBU
Magnetband, Festplatten*, MOD
 

 
* "Den ersten Magnetspeicher überhaupt hatte 1898 der Däne Valdemar Poulsen
erfunden. Sein "Telegraphon" war eine Art einfacher Anrufbeantworter, der
Stimmen auf einem Draht aufzeichnen konnte. Weltweit Beachtung fand das
Gerät erstmals, als der österreichische Kaiser Franz Josef bei der
Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 seine Stimme darauf aufzeichnete."
 

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